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Wissenschaftliche Begleitung

Zentralbibliothek der KU Eichstätt-Ingolstadt
Quelle: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Wissenschaftliche Begleitung der Arbeitsgruppe 1: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Die wissenschaftliche Begleitung der Arbeitsgruppe 1 „Der Mensch in der Freiwilligen Feuerwehr“ erfolgt seit September 2014 durch die Professur für Sozial- und Organisationspsychologie (Prof. Dr. Elisabeth Kals) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Zu den Forschungsschwerpunkten der Professur zählen Freiwilligenarbeit und Ehrenamt, Konflikte und Mediation, Gerechtigkeit und Verantwortung sowie Motivforschung. Ein Schwerpunkt liegt hierbei u.a. auf der Erklärung von Handeln in Wirtschaft und Organisationen sowie unterschiedlichen Feldern freiwilligen Engagements. Susanne Freund promoviert als wissenschaftliche Mitarbeiterin über das Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr. Bereits in ihrer Studienabschlussarbeit beschäftigte sie sich mit Freiwilligenarbeit und untersuchte Motive, Gerechtigkeitsvorstellungen und Verantwortungsempfinden im freiwilligen politischen Engagement. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden die Motivstrukturen und die Veränderungsbereitschaften im Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr analysiert und die Pilotprojekte der AG 1 über den gesamten Projektzeitraum evaluiert. Dieser Kooperation liegt ein Modell zugrunde, das funktions-, gerechtigkeits- und arbeitsbezogene Variablen integriert, um aktuelle und zukünftige Engagementbereitschaften der ehrenamtlichen Feuerwehrleute vorherzusagen. Daraus sollen Möglichkeiten zur künftigen Förderung des Ehrenamtes in der Freiwilligen Feuerwehr abgeleitet werden.

Ergebnisse der ersten Befragung der Pilotfeuerwehren Stand Nov. 2015 (Kurzversion)

Ergebnisse der ersten Befragung der Pilotfeuerwehren Stand Nov. 2015 (Langversion)

Aussenansicht der Uni Wuppertal
Quelle: Bergische Universität Wuppertal/Tomas Riehle

Wissenschaftliche Begleitung der Arbeitsgruppe 2: Universität Wuppertal

Die Arbeitsgruppe 2 „Organisation in der Feuerwehr“ wird durch die Universität Wuppertal begleitet. Der Lehrstuhl „Methoden der Sicherheitstechnik und Unfallforschung von Professor Uli H. Barth. Der Lehrstuhl befasst sich in seiner Kernfunktion mit der Anwendung und Entwicklung der systematisch-methodischen Querschnittsfunktionen der Sicherheitstechnik. Forschungsschwerpunkte liegen dabei in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr, dem Bevölkerungsschutz, der Anlagensicherheit und der Arbeitssicherheit in den Ausprägungen Betriebssicherheit, Explosionsschutz sowie der Risikoprävention. 

Wissenschaftliche Begleitung der Unterarbeitsgruppe 2.B: Universität Duisburg-Essen

Die Unterrarbeitsgruppe 2.B „Ausbildung“ wurde durch die Universität Duisburg-Essen begleitet. Das Fachgebiet Wirtschaftspädagogik / Berufliche Aus- und Weiterbildung am Institut für für Berufs- und Weiterbildung wird geleitet von Professor Dr. Dobischat und Prof. Dr. Wahle. Bildung und Wissensvermittlung auf allen Ebenen und für alle Lebensaltersstufen ist ein zentrales Problem einer wissensbasierten Gesellschaft. Um die Entwicklung eines zukunftsfähigen Bildungssystems leisten zu können, bedarf es der interdisziplinären Zusammenarbeit. Das Institut für Berufs- und Weiterbildung der Fakultät für Bildungswissenschaften leistet hierbei vor allem Beiträge in den Themenkomplexen Lernen im Lebenszyklus und Lernen mit neuen Medien

Gebäude Universität Siegen
Quelle: Universität Siegen

Wissenschaftliche Begleitung der Arbeitsgruppe 3: Universität Siegen

Die Arbeitsgruppe 3 „ Die Feuerwehr in der Öffentlichkeit“ wird wissenschaftlich durch das Institut für Medienforschung der Universität Siegen begleitet. Stellvertretender Direktor des Instituts, Professor Gebhard Rusch wird Kenntnisse über moderne Kommunikationsformen in das Projekt einbringen, aber auch beratend bei der Entwicklung von Werbe- bzw. Imagekampagnen zur Seite stehen.

Bericht zur Passanten-Befragung zum "Ehrenamt in der Feuerwehr" auf der Blaulichtmeile des NRW-Tages 2014 in Bielefeld

 

 

 

Gebäude Universität Witten/Herdecke
Quelle: Universität W/H

Ehemalige Wissenschaftliche Begleitung der Arbeitsgruppe 1: Universität Witten/Herdecke

Die wissenschaftliche Begleitung der Arbeitsgruppe 1 „Der Mensch in der Freiwilligen Feuerwehr“ erfolgte durch den Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement der Universität Witten/Herdecke. Der Lehrstuhlinhaber Professor Hans-Jürgen Lange ist ausgewiesener Experte für Fragen des Ehrenamtes und Bevölkerungsschutz. Er soll helfen, nicht nur die singuläre Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für den Brandfall zu verstehen, sondern den Blick auf die wichtige Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr im Katastrophenschutz lenken. 

Da Herr Prof. Dr. Lange am 01. Juli 2014 Präsident der Deutschen Hochschule für Polizei wurde, wurde die auf zwei Jahre angelegte wissenschaftliche Begleitung vorzeitig beendet. Den Abschlussbericht können Sie hier lesen: Förderung des Ehrenamtes  - Workshop-Berichte Förderung des Ehrenamtes  - Experteninterviews  Förderung des Ehrenamtes  - Erkenntnisse des Symposiums